Kindersicheres Haus – besser vorbeugen als heilen

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Nach den aktuellsten Statistiken verletzt sich jedes vierte Kleinkind im Zuhause. Ein großer Teil dieser Unfälle führt zu einer bleibenden Behinderung. Hunderttausende Kinder müssen alljährlich im Krankenhaus behandelt werden und das nicht aufgrund der populären Infektionserkrankungen.
Solch erschreckende Zahlen resultieren einerseits aus physiologischen und psychologischen Fähigkeiten der Sprösslinge, die in den ersten Lebensjahren noch nicht voll entwickelt sind, andererseits sind sie Ergebnis fehlender Schutzmaßnahmen, die durch die Eltern getroffen werden sollen.


Leichtsinnige Schnelligkeit bei starker motorischer Unruhe und…

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Leichtsinnige Schnelligkeit bei starker motorischer Unruhe und mit fehlender Aufmerksamkeit gegenüber potenzieller Gefahren, die für ein zweijähriges Kind typisch ist, können nicht mit einem Fingerschnipp verbessert werden. Gefahrenbewusstsein wird mit Laufe der Zeit erworben und es kann leider nicht beschleunigt werden. Um gefährliche Stürzen von Treppen und ständiges Stolpern ihres Nachwuchs zu vermeiden, müssen die Eltern das Haus kindersicher machen. Es stehen ihnen zahlreiche Hilfsmittel im Handel zur Verfügung – wie Treppenschutzgitter und Kunststoffkappen, mit denen die schlimmsten Gefahrenzonen wirksam abgesichert werden können und die ein kindersicheres Haus schaffen lassen.

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